Auf der diesjährigen Jahresabschlussfeier konnte die Tischtennis-Abteilung mehr als 75 Gäste begrüßen.

In einer gemütlichen Atmosphäre traf man sich im Vereinslokal in der Ellwanger Straße um zusammen zu feiern und das abgelaufenen Jahr Revue passieren zu lassen. Der kulinarische Höhepunkt war hierbei das griechische Buffet das - besonders bei den Jugendlichen - großen Anklang fand.   

Im Rahmen der Feier wurde aber auch das Engagement zahlreiche Mitglieder der Tischtennis-Abteilung für die Abteilung gewürdigt. Diesmal wurden 6 Kameraden für ihren sportlichen Einsatz im Rahmen des Mannschaftes-Spielbetriebs geehrt. So hat Björn Klugner die Abteilung bereits in 200 Spiele vertreten. Christian Riedl kam auf 250 Spiele. Die höheren Spielzahlen waren aber für die "mittleren" Jahrgänge reserviert: Helmut Benker hat die Abteilung bereits bei 400 Spielen vertreten. Übertroffen wurde er hier von Willi Morres mit 500 Spielen. Für die meisten Spiele wurde in diesem Jahr aber unser Abteilungsleiter Martin Feile geehrt. Er erreichte diese Jahr die 600-Spiele-Marke. :-)

Eine weitere Auszeichnung wurde auch Gisela Fiedler zuteil. Durch Ihren Sieg bei den Bayerischen TT-Meisterschaften der Senioren und Ihrem 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren machte Sie unsere Abteilung weit über die Grenzen Mittelfrankens hinaus bekannt.

Eine besondere Ehrung wurde aber dem Jugendleiter Elmar Esser und dem Jugendtrainer Bernd Schreiner zuteil. Durch deren Engagement bei der Jugendbetreuung erlebte die Jugendarbeit in der Abteilung einen ungeahnten Aufschwung der auch durch die Teilnahme zahlreicher Jugendlicher bei der Jahresabschlussfeier deutlich wurde. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für diesen außergewöhnlichen Einsatz.  

 

 

Herrliches Wanderwetter begleitete Anfang Oktober den diesjährigen Abteilungsausflug, der zur "Maximiliansgrotte" bei Neuhaus/Pegnitz führte.

Die Anreise erfolgte mit dem Zug und vom Bahnhof ging es los ins Karstgebiet südlich von Neuhaus, vorbei an diversen Höhlen. Ein paar Eindrücke der Tour seht ihr hier .....:
 
Bild unten: Neuhaus mit Burg Veldenstein
 

Schon Anfang des 18. Jahrhunderts
wurde die Burg aufgegeben u. begann
zu verfallen.

Erst Mitte des 19. Jahrhunderts
fand die Burg wieder einen Besitzer, der sie
um ein Herrenhaus erweiterte.

Wenig später folgten auch umfangreiche Renovierungsarbeiten. Wenigen dürfte bekannt sein, dass die Burg zeitweise im Besitz des Oberbefehlshabers der Luftwaffe Hermann Görings war. Heute befindet sich hier eine Gaststätte.

 

 

 

 

Der Name "Mysteriengrotte" geht auf die Sage vom gelegentlichen Erscheinen der "Weißen Frau" zurück. Unter dieser Sagengestalt verbirgt sich eine historisch überlieferte Gräfin, die im 13. Jahrhundert lebte.

Sie ermordete ihre beiden Kleinkinder in der Annahme, diese stünden ihrer Wiederverheiratung mit dem Nürnberger Burggrafen Albrecht dem Schönen im Wege. Trotz Buße in späteren Tagen und der Gründung eines Klosters, soll ihr Geist u.a. auch in der Mysteriengrotte spuken.

Ein Beleg dieser Sage sah die einheimischen Bevölkerung in den Blutspritzern, die noch Mitte des letzten Jahrhunderts an den Höhlenwänden sichtbar waren. Diese waren jedoch eher auf Schwarzschlachtungen in der Endphase des letzten Weltkrieges zurückzuführen …. .

   Bild oben: Eingang Mysteriengrotte

.... eine weitere Höhle auf der Tour: die Schachthöhle "Breitensteiner Bäuerin" (Schelmbachsteinloch).

Ihren eigentümlichen Namen verdankt die Höhle der Gattin des Pächters des Breitensteiner Hofgutes. Die Bäuerin war wegen ihres Geizes und ihrer Hartherzigkeit als böses Weib verrufen. Eine Sage erzählt, dass sie nach ihrem Tod Anfang des 18. Jahrhunderts in einen Raben verwandelt und in die rabenschwarze Höhle verbannt wurde. Noch heute soll ihr Geist dort hausen.

 

 Bild oben: an der Schachthöhle "Breitensteiner Bäuerin" Bild oben: Durchgangshöhle Schelmbachsteingrotte

Nach dem Mittagessen ging es zur Führung durch die Schauhöhle "Maximiliansgrotte" bei Krottensee.

Hier gibt es den größten Tropfstein Deutschlands zu sehen!

 

Das "Windloch", der natürliche Zugang zur Maximiliansgrotte. Schauriges gab es zu berichten.

Hier wurden Soldaten, die bei einem Scharmützel Anfang des 18. Jahrhunderts im Spanischen Erbfolgekrieg ums Leben kamen hineingeworfen u. eingesegnet ....

Den geselligen Abschluss des Ausfluges gab es in Neuhaus im Kommunenbräu "Benaburger" bei gutem Kommunbier.

Beim Karten- u. Würfelspielen ließ man den tollen Tag noch einmal Revue passieren bevor es wieder zurück nach Katzwang ging.

 

Ganz einfach: Ein spannendes Karten- und Würfelspiel für Jung und Alt. Und das mit ordentlich Spaßfaktor! Zusammen mit dem Jugendbetreuerteam Elmar und Bernd gab es spannende Spielerunden im Sportheim des TSV Katzwang.

In zwei Gruppen konnten die Spieler/innen mit ordentlich Würfelglück Punkte sammeln. Und das (fast) Unmögliche gelang: eine Straße, das heißt alle Würfelzahlen von 1 – 6 mit sechs Würfeln und das mit einem Wurf. Das glückliche Händchen hatte Johann. Das letzte Bild zeigt den Volltreffer!

Die Spielerunde war die Generalprobe für die Jahresabschlussfeier. Da wird „Tutto“ auch eine Rolle spielen. Geübt haben das jetzt schon einige …. smile.

     

            Gruppe I kurz vor dem Start ...

     Im Würfelfieber .... 

     

     

           Gruppe II läuft sich warm ....

Fast wie ein Sechser im Lotto!
Johann hats geschafft ... mit einem Wurf:
eine Straße, da gab es gleich mal 2.000 Punkte

     

 

Die Jugendabteilung ludt die Mädchen zum Kinobesuch ein. Leider konnten krankheitsbedingt nicht alle teilnehmen. Shaun das Schaf - der Film. Lustig und kurzweilig und danach ging es in ein amerikanischen Spezialitätenrestaurant, wo gemeinsam gegessen wurde. Den Abschluss des Nachmittags bildete ein Gesellschaftsspiel. Hier hatte Katharina das glücklichere Händchen und setzte sich beim Würfeln klar durch. Die beiden Betreuer Bernd u. Elmar fanden den Film auch super!